PGS l i v e 12/2014

PGS l i v e 12/2014
Woche vom 16. bis 23. November 2014: 33. Sonntag im Jahreskreis

Caritas-Kollekte – heute in den Gottesdiensten
Die Caritas sammelt wieder für Menschen in Not in Österreich. Vielen Familien mitten unter uns fehlt das Geld für das Nötigste wie Heizmaterial, Kleidung und kleine Reparaturen. Eine prekäre Einkommenssituation, unsanierte, ungedämmte Wohnung, veraltete Heizungs- und Elektrogeräte – das alles ist für hunderttausende Menschen in Österreich bittere Realität – sie leben in Armut. Mit einem Mutter-Kind Hilfspaket um 30 Euro erhalten beispielsweise Frauen in Notsituationen professionelle Beratung, Kleidung oder finanzielle Unterstützung… Die Sammlung findet heute (Kledering am 23. 11.) in den Gottesdiensten statt

Infos & Neuigkeiten aus den Pfarren

  • 2 x Personelles: Unser Kaplan Edward Chola Mwale hat den Sommer über durchgearbeitet – und tritt jetzt seinen wohlverdienten Jahresurlaub an: Er ist 17. 11. – 17. 12. in seiner Heimat: Genieße die Zeit und erhol‘ Dich gut!
  • Pastoralassistent David Graf wird am Mi, 19. 11. um 18 Uhr im Stephansdom offiziell vom Bischof für seinen Dienst bei uns gesendet. Willkommen zur Mitfeier!
  • PGS: Beim Fest der Treue vergangenen Sonntag haben 33 Paare aus all unseren Pfarren insgesamt 1080 Ehejahre gefeiert – Gratulation.
  • Kled: Wie unten im Text angeführt: Ab dem neuen Kirchen auch an den beiden „Zwischen-Sonntagen“ 8.45 Uhr Sonntagsmesse.
  • Schw: Christoph Schmelzinger sein Pfarrgemeinderats-Mandat berufsbedingt zurück gelegt; Magdalena Guttmann & Anita Reicht wurden in den PGR ernannt.

Achtung: Beim Spenden für die Innenrenovierung mit Steuerbefreiung (via BDA) ist der angegebene Text zu lange für’s Netbanking. Bitte als Verwendungszweck (unbedingt) notieren „PFK Schwechat, Zustimmung JA“ – (nur) dann wird es uns gutgeschrieben bzw. erhalten wir Info darüber.

Und: Es gab 2 schöne Martinsfeiern in der Pfarrkirche:
Am Dienstag vom Pfarrkindergarten Zirkelweg und am Donnerstag die Feier der Pfarre.

Blick voraus…: Der Advent beginnt…
Adventmarkt Mannswörth:
Sa, 22. 11. 15 Uhr musikalische Einstimmung in der Kirche; 17 Uhr offizielle Eröffnung;
Öffnungszeiten dann Sa 16-22 Uhr, sowie So, 23. 11.10-18 Uhr; Fortsetzung (2.Wochenende): Sa, 29. 11. 16-22 Uhr und So, 30. 11. 10-18 Uhr.
Adventmarkt Caritas-Tagesstätte Lanzendorf:für Menschen mit Behinderungen: Ob.Hauptstraße 35-37, Fr, 21. 11. 14-19 Uhr; Sa, 22. 11. 13-18 Uhr: Willkommen!
Adventzauber Pfarre Rannersdorf:
Sa. 29. 11. ab 14 Uhr; So 30. 11. ab 11 Uhr

Adventkranzsegnungen:

  • Kled: So, 30. 11. 8.45 Uhr
  • Mw: Sa, 29. 11. 18 Uhr
  • Rann: Sa, 29. 11. 17.30; So, 30. 11. 10.15 Uhr
  • Schw: Sa, 29. 11. 18 Uhr (Familienmesse – Zirkelweg entfällt); 
  • So, 30. 11. 15 Uhr (Seniorenmesse)
  • 12ax: Sa, 29. 11. 18.30 Uhr


Sonntagsgottesdienste ab 1. Advent = So, 30. 11. 2014
Samstag Vorabend, Sonntag VM, Sonntag AB
Mannswörth Samstag Vorabend 18.00 (Sommerzeit: 19.00)
                       Sonntag VM 9.30 (1. & 3. So) bzw. 9.00 (sonst)
Rannersdorf Samstag Vorabend 17.30 Sonntag VM 10.15
Kledering Samstag Vorabend 2. / mon: 18.00  
                  Sonntag VM   4. / mon: 8.45 >>>>> beide als „Pfarrmessen“
Die großen Schwerpunkte in Kledering sind diese beiden Pfarrmessen.
An den anderen Sonntagen: So-Messe 8.45 Uhr mit Altpfarrer Blömeke (solange dies möglich ist).
Schwechat Sonntag VM 10.00, Sonntag AB 19.00
Zirkelweg Samstag Vorabend 18.00
Zwölfaxing Samstag Vorabend 18.30 Sonntag VM 9.00

Im Regelfall wird jed. Vorabend- & jed. Vormittags-Gottesdt. 
1 x / Monat als Wort-Gottes-Feier gefeiert.

Bericht von unserer gemeinsamen 
Pfarrgemeinderats-Klausur

Liebe Schwestern und Brüder in den Pfarren unserer Pfarren-Gemeinschaft!

Vergangenes „Wochenende“ (Fr nachmittags bis Sa abends) hatten wir unsere gemeinsame Pfarrgemeinderats-Klausur: Insgesamt 36 Personen (unser Haus war bis auf’s letzte Bett „gefüllt“) waren in höchst konstruktiven, guten Beratungen vertieft. Jetzt wirkt es sich so richtig positiv aus, dass wir schon weit über 10 Jahre immer wieder zusammen wirken.

Vor 2 ½ Monaten haben wir durch die Umstellungen in den Pfarrleitungen mit deutlichen Veränderungen begonnen – es war Zeit, endlich in Ruhe im Kreis der demokratisch legitimierten Vertreter/innen zusammen zu kommen, um über das Begonnene zu beraten, die nächsten Schritte zu planen und notwendige Maß-nahmen zu setzen.
Und: Es war eine wirklich ausgesprochen positive Zeit mit spürbar viel Heiligem Geist, viel Spaß und Freude – alles Boden, um das in-tensive Ringen um manche Frage gut zu fördern.

Ganz spürbar war: Wir stehen in einer intensiven Zeit der Veränderung. Die gesamtkirchliche Umstellungssituation wird jetzt auch konkret in unseren Pfarrgemeinden spürbar – und da kommt viel in Bewegung, da gibt es Umstellungsschwierigkeiten, die Erfahrungen von Verlust (von Heimat) und nur langsam die Etablierung einer neuen Situation … - das ist oft auch schmerzhaft!
Zugleich: Viele Grundlinien der II. Vatikanischen Konzils beginnen jetzt zu greifen. Normal sagt man in der Kirchengeschichte, dass ein Konzil 100 Jahre zur Umsetzung braucht – wir haben also eh quasi „Halbzeit“.
Zugleich ist es eine gesamtdiözesane Entwicklung (und weltweit ist das meist sogar drastisch mehr), dass die gewohnte Gleichung 1 Pfarre = 1 Pfarrer, der toll & lieb ist, hier wohnt und immer für die Pfarre da ist schon längst nicht mehr Wirklichkeit ist (im Norden hatte kürzlich in Pfarrer als Wiener Rekord 10 (!) Pfarren zu begleiten). Doch: Das II. Vatikanum erinnert uns: Nicht am Pfarrer steht und fällt das Gemeindeleben (sonst ist es eine Sackgasse), sondern es ist unser gemeinsamer Auftrag, die Pfarre zu leben und tragen.

Zu den einzelnen Pfarren:
Unsere Evangelischen Geschwister waren in dieser unserer Phase des Umbaus (die organisatorischen Umgruppierungen betreffen die 4 katholischen Pfarren) und damit auf der Klausur nicht dabei – aber ich bin heil froh, dass wir heute Kirche nicht mehr auf
5 Einzelgemeinden getrennt und konfessionell geteilt, sondern in kreativem Miteinander leben; ein starkes Zeichen für die Menschen heutiger Zeit, dass wir gemeinsam Kirche leben, innerlich abstimmen und gemeinsam nach außen vertreten.
In der Pfarre Mannswörth gab’s eine Organisations-Änderung schon vor über 2 Jahren: PAss Thomas Radlmair hat de facto die Leitung der Gemeinde übernommen, Aushilfskaplan Anthony (rein zu Studienzwecken in Österreich und quasi „ehrenamtlich“ pfarrlich mit dabei) ist für Sakramente etc. zuständig. Danke an alle Mannswörther/innen, die diese extreme Umstellung (kein „eigener Pfarrer, der bei uns wohnt“ – sondern eine andere Form der Leitung) positiv mittragen. Klar, dass nach „nur 2 Jahren“ das noch nicht voll etabliert ist – wo wir durch Jahrhunderte gehört haben, dass „der Pfarrer“ quasi der Inbegriff der Pfarre ist…
Die Pfarre Rannersdorf steht vor der genannten Situation erst jetzt. Viele leiden unter der Umstellung, dass „wir keinen eigenen Pfarrer, der noch dazu bei uns wohnt“ haben. Seit September ist hier Pfarrhelferin Maria Pap als „Erstansprechpartnerin“ da – Aushilfskaplan Edward möglichst regelmäßig für die Gottesdienste zuständig, um eine „Grund-Stetigkeit“ sicher zu stellen. Doch letztlich ist eine sehr kleine Gruppe (in PGR & darüber hinaus), die das Pfarrleben trägt – hier braucht’s dringend neue Kräfte zusätzlich.
In der Teilgemeinde Kledering haben wir jetzt festgelegt, weiterhin 2 Messen pro Monat besonders zu gestalten: 2. Sonntag / Monat als 18-Uhr-Vorabendmesse, 4. Sonntag / Monat 8.45 Uhr gestaltet durch die Rannersdorfoniker. Solange unser pensionierter Altpfarrer Ernst Blömeke kann und mag ist er bereit, an den anderen Sonntagen um 8.45 Uhr eine Messe anzubieten. … dies ist ein Ergebnis der Umfrage vor 3 Wochen.
Danke auch hier in Rannersdorf und Kledering für das intensive Mittragen des Pfarrlebens.
Die Pfarre Schwechat erlebt die Veränderung insbesonders dadurch, dass 2 sehr pointiert unterschiedlich gestaltete Vormittagsmessen zu einer neuen 10-Uhr-Messe zusammen gefügt wurden; ein Akt der Solidarität, dass wir nicht hier weiter 4 Sonntagsgottesdienste anbieten können und evtl. die Nachbarpfarre gar keinen hat. Das hat zur Folge, dass viel Gewohntes und Geliebtes nicht mehr so wei-ter möglich ist, manches Heimat-Gefühle auch verlo-ren sind – und das tut weh. Ich danke für das ausge-sprochen positive Mittragen durch so viele und gemeinsame Ringen, einen Weg zu finden, dass das Feiern für möglichst „alle“ passt (daher 1 x / Monat eigener Kinder-WoGo, 1 x Gestaltung in Familien-Art, sonst eher „normale Gestaltung“ mit einzelnen Kinder-Elementen). Zugleich wird nach und nach die „Gemeinsamkeit unserer Pfarrgemeinde“ mehr spür-bar, eine neue Feierstimmung Platz greift. An den nächsten beiden Sonntagen wollen wir mit einer Umfrage Eure Erfahrungen einholen, um daraus nötige Schlüsse zu ziehen.
In der Pfarre Zwölfaxing ist vielfach Aufbruchs-stimmung spürbar – es ist beachtlich, mit wie viel Enthusiasmus eine Gruppe von Engagierten das Pfarr-leben hier trägt; danke diesen und allen, die positiv mithelfen, dass eine Konstellation gut Platz findet: Erstansprechpartner ist hier PAss Thomas Radlmair, als Bezugspriester wirkt Aushilfskaplan Anthony (und auch Aushilfskaplan Edward) – doch das alltägliche Leben wird großteils ehrenamtlich getragen.
Wichtig bleibt uns allen: Primär ist das konkrete Leben der jeweiligen Pfarrgemeinde, ja der je einzel-nen Gottesdienstgemeinde: Hier gilt es gemeinsam zu glauben & zu leben, hier wird Kirche konkret!
Bei der PGR-Klausur war ausgiebig Zeit, diese sehr unterschiedlichen Situationen kennen zu lernen – Herausforderung ist sie für alle! Die Ergebnisse der Umfrage davor, wie auch die Erfahrungen der PGR’ler wurden ausgiebig diskutiert – Umfrage-Ergebnisse, die das konkrete Leben der Einzelgemeinde betref-fen, werden in den jew. PGRs weiter geführt; nichts geht verloren (wenn auch nicht jeder Wunsch erfüllt werden kann).
Wir haben weiter eine Arbeits-Struktur für die nächsten Monate festgelegt, ein „PGS-Koo-Team“ installiert, das (neben dem wöchentlichen Team der hauptamtlich pastoral Engagierten) die weitere Arbeit koordiniert und (mit Einstimmigkeitsprinzip – ergo: kein Pfarrgemeinderat kann über-stimmt werden) auf Basis von Einigungen in den einzelnen PGRs nötige Linien festlegt. Im Jänner steht die Frage an, was wir unserem Bischof an Regelungen für die Situation ab September 2015 vor-schlagen werden. Und wichtig ist uns, das ganze Miteinander so aufzustellen, dass es nicht mit den dzt. agierenden Hauptamtlichen steht und fällt; ich gehe davon aus, dass z. B. in 5 Jahren die meisten davon (ich inklusive) nicht mehr da sind.
Die Gottesdienstordnung (sie war provisorisch für die ersten 2 ½ Monate fixiert worden) wurde für die Zukunft fest gelegt (siehe Seite 1). Jede Pfarre ges-taltete ein für sich sprechendes „Bild“ – und gemein-sam fanden wir ein (von Eva Munk dann gemaltes) Bild für unsere Pfarren-Gemeinschaft: Der große Stamm unserer Gemeinsam-keit als Christ/inn/en – tief in Gott verwurzelt; 4 eigenständige Äste (Pfarrgemeinden) entfalten daraus ihr Leben, die Gottesdienst-Stätten bilden Nester der Geborgenheit; und: All dies geht (zeit-ungleich) durch die ver-schiedenen Jahreszeiten des Lebens – Tod & Auferstehung...
… alles in allem: Wir sind am Weg. Die Umstellungen & Herausforderungen sind kräftig, viel ist „work in pro-gress“: Sie entwickelt sich erst nach und nach.
Danke an alle, die das Leben unserer Gemeinden so engagiert mittragen & gestalten!
Pfarrer Gerald
Div. Details unserer Zusammenarbeit…
zentral wichtig:
*) Primär ist das Leben der (Pfarr-)Gemeinden vor Ort: Dort wird gelebt & gefeiert, Leben & Glau-ben geteilt.
*) Jede Pfarre wird durch Engagierte eigenständig getragen – zentrale Verantwortung hat der jew. Pfarrgemeinderat. Jede Pfarre hat eine/n Erst-ansprechpartner/in und einen Bezugspriester!
*) Das Pastoral-Team (alle hauptamtlichen Seelsor-ger/innen) hat klare Zuständigkeiten, steht aber auch den jew. anderen Pfarren in konkreten Be-reichen zur Verfügung.
*) Auch wenn kein „eigener Pfarrer“ vor Ort wohnt: Jede Pfarre wird pastoral intensiv begleitet.
Der Gewinn der Zusammenarbeit in der PGS:
*) Wir haben einen Weg gefunden, mit den geringeren & noch geringer werdenden Ressourcen (Geld, ha. Angestellten – u. a. auch Priestern, …) gut & auf mittlere Sicht gesichert umzugehen.
*) Die Gottesdienste sind gesichert (durch Austausch, gute Vorbereitung, Potential an Priestern und Wort-Gottes-Feier-Leitenden, … - auch wo-chentags); wichtig: „Verlässlichkeit“, zum ge-wohnten Zeitpunkt am gleichen Ort Gottesdienst feiern zu können.
*) Die Qualität der Gottesdienste steigt.
*) gemeinsam werden neue & große Projekte, die nach außen wirken, möglich, z. B.:
-) Besuchsaktion Frauenfeld (gemeinsam Pfarren Rannersdorf & Schwechat: 27. 9. 2014)
-) Großaktion Projekt „Le+O“ (gemeinsam durch alle 5 Pfarren) ab voraussichtlich Jänner 2015
*) gemeinsame Veranstaltungen: Oase, Christi Him-melfahrtsfest, Bibelrunde, … - alle profitieren!
*) div. Einzelveranstaltungen für alle zugänglich:z.B.
-) Nacht der 1000 Lichter
-) Fest der Treue
-) Taufrevivals
… vieles, das die Einzelpfarren nicht hatten
> offen für alle – Besucher/innen aus den ande-ren Pfarren sind zu Hause…
*) neue Angebote: Cilli-News (eMail-Newsletter für Familien mit Kindern), gemeinsame Homepage als „Eingangsportal“ für alle Menschen, die in unse-rem Umkreis Interesse für „Kirche“ haben, …
Schwerpunkte unserer Gottesdienste:
*) Primär ist die Gottesdienst-Versammlung der Ge-meinde am Ort: Wir teilen Glauben & Leben; der Gottesdienst wird primär als Eucharistie gefeiert, kann aber auch (1 x / Monat) als Wort-Gottes-Feier gestaltet sein.
Dies ist ein langer Lernprozess; die Plausibilität von WoGo-Feiern ist auch im Hinblick auf zukünftige Erfordernisse wichtig.
*) Qualität des Feierns vor Quantität
*) Ruhe des Feierns, Phasen der Stille im Gottesdienst, keine Eile – Genießen & Tiefe braucht Zeit
*) Jeder Priester hat im Regelfall bewusst nur einen Gottesdienst pro Tageszeit, nicht 2 oder mehr hin-tereinander: Wir haben vor & nach dem Feiern aus-giebig Zeit für die Menschen; „der Priester ver-lässt als letzter den Kirchenplatz!“
*) Es braucht viele, die mitwirken – daher auch große Offensive, Menschen für lit. Dienste auszubilden und vom Bischof senden zu lassen (Lektor/in, Kom-munionspender/in, Leitung von Wort-Gottes-Feiern)
*) gemeinsam Fürbitten: Wir beten ganz bewusst auch für Anliegen der anderen Gemeinden (dort Getauf-te, bes. Ereignisse etc.) – Fürbitten sollten den Blick weiten, andere ins Gebet nehmen!
gemeinsam Informationen: PGS live
Die wesentliche Schiene unserer Information ist der wöchentlich „PGS-live“: Unsere große Bitte: Nehmt ihn wirklich mit oder lasst ihn Euch Fr/Sa als eMail-Newsletter schicken (jederzeit per eMail be- & natür-lich auch abbestellbar)!
Alle wesentlichen die Einzelpfarren betreffenden In-formationen finden sich dort, wie auch das gemeinsam Relevante!
Diese Informationsschiene soll auch mithelfen, Veran-staltungen & Vorgänge der anderen Pfarren zugänglich zu machen – daher ist auch die Terminseite bewusst so, dass alle Termine des Tages dort gemeinsam angeführt werden: Nur so fallen sie wirklich ins Auge (extra ge-führte Terminpläne würden anleiten, erneut nur auf die eigene Pfarre zu blicken). Jede Pfarre findet sich in einer anderen Farbe – so findet man alles! Ad Termine: Es werden alle Gottesdienste (diese kursiv), sowie unre-gelmäßige Veranstaltungen (nicht die wöchentlichen) genannt.

Gottesdienste – Gruppen - Veranstaltungen…: 
Das konkrete Leben

Sa 15. November Hl. Leopold Markgraf von Österreich, Landespatron von Niederösterreich
Bei allen Sonntagsmessen: Kollekte zugunsten der Caritas-Inlandshilfe
14.00-17.00 Firm-Nachmittag im Pfarrheim Rannersdorf
17.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Rannersdorf
17.30 Sonntag-Vorabend-Messe in der Pfarrkirche Rannersdorf
17.30 Friedensgebet beim Friedenspfahl vor dem Pfarrzentrum Zirkelweg
18.00 Sonntag-Vorabend-Messe im Kindergarten PfrZ. Zirkelweg
18.00 Sonntag-Vorab-Wort-Gottes-Feier Pfarrk Mannsw. + Rich.Kratochvil
18.30 Sonntag-Vorabend-Messe Pfarrkirche Zwölfaxing + Hans Höppel
19.00 Gemeindeabend der Intensivgemeinde im Pfarrheim Schwechat (1. Stock)

So 16 . November 33. Sonntag im Jahreskreis Caritas-Sonntag
L1: Spr 31,10-13.19-20.30-31 Psalm 128 L2: 1 Thess 5,1-6 Ev: Mt 25,14-30
9.00 Sonntags-Wort-Gottes-Feier in der Pfarrkirche Zwölfaxing
9.30 Sonntags-Familienmesse Pfarrk. Mannsw. mit Vorstellung der EK-Kinder (für + Leopoldine & Leonhard Kochinger, Katharina & Leopold Rubenz, Hilda Singer)
10.00 Sonntags-Messe in der Pfarrkirche Schwechat
anschließend Buchausstellung im Rittersaal (Pfarrheim Schwechat, 1. Stock)
10.15 Familien-Sonntags-Messe Pfarrk. Rannersdorf mit Rannersdorfoni-kern; anschl. Pfarrkaffee
16.00 Tauffeier von Anna Harbarth in Taufkapelle (Pfarrkirche Schwechat)
19.00 Sonntags-Messe in der Pfarrkirche Schwechat anschl.Buchausstellung

Mo 17. November
9.00 Messe in der Pfarrkirche Schwechat
19.00 Chorprobe im Rittersaal (Pfarrheim Schwechat, 1. Stock)

Di 18 . November
10.00 Begräbnis von Oskar Maucha (Seniorenzentrum) am Pfarrfriedhof
17.30 Messe in der Pfarrkirche Rannersdorf
18.00 Messe in der Kapelle bei Familie Kluger / Neukettenhof
19.00 Rosenkranz in der Pfarrkirche Mannswörth
20.00 Männerrunde im Pfarrclub (Pfarrhof Schwechat)

Mi 19 . November Hl. Elisabeth
Pfarrkirche Schwechat: Statue der Hl. Elisabeth am Hochaltar ganz rechts!
14.00 Seniorenmesse in der Pfarrkirche Schw. , anschließend gemütliches Beisammensein
18.00 Sendungsfeier von PAss David Graf im Stephansdom
18.00 Messe Pfarrkirche Zwölfaxing Pfarrbüro Schwechat heute ab 16.30 geschlossen

Do 20 . November
8.00 – 13.00 Kirchenbeitragsstelle im Pfarrclub/Pfarrhof Schwechat
14.00 Tröstung der Angehörigen von Ingrid Ackerl, Werkbachgasse am Pfarrfriedhof
18.25 Rosenkranz in der Rosalienkapelle (Pfarrkirche Schwechat)
19.00 Messe in der Rosalienkapelle (Pfarrkirche Schwechat)
19.30 Bibeltheologischer Kreis im Pfarrzentrum Zirkelweg
19.40 PGR-Vorstand Schwechat im Pfarrerbüro

Fr 21 . November Gedenktag unserer Lieben Frau in Jerusalem
7.15 Beicht- & Aussprachezeit bei Pfarrer Gerald Aussprachezi. (Pfr-Kirche Schwechat)
15.00 Bauausschuss Schwechat im Pfarrerbüro
15.00 Beginn Chorwochenende Tabita im Pfarrheim Schwechat (1. Stock)
17.30 Finanzausschuss Schwecaht im Club Mosaik
Messe in der Pfarrkirche Zwölfaxing entfällt
18.00 Wort-Gottes-Feier in der Pfarrkirche Mannswörth
19.00 Karaoke und Spieleabend im Pfarrheim Schwechat (1.Stock)

Sa 22 . November Hl. Cäcilia, Märtyrin in Rom Patronin der Kirchenmusik;
In der Schw. Pfarrkirche findet sich ihr Bild oben rechts neben der Orgel
8.00 Seelen-Messe für Verst. Johann Burda in der Pfarrkirche Schwechat
11.00 Tauffeier von Leon Neubauer und Lukas Stanek in der Pfarrkirche Schwechat
15.00 musikal. Einstimmung Adventmarkt Pfarre Mannswörth – 17.00 offizielle Eröffnung
16.30 Rumänienteam im Pfarrzentrum Zirkelweg (offen bis ca. 22 Uhr)
17.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Rannersdorf
17.30 Sonntag-Vorabend-Messe in der Pfarrkirche Rannersdorf
18.00 Sonntag-Vorabend-Messe in der Pfarrkirche Mannswörth
18.00 Sonntag-Vorabend-Messe Kapelle Pfarrzentrum Zirkelweg
18.30 Sonntag-Vorabend-Wort-Gottes-Feier Pfarrkirche Zwölfaxing

So 23. November Christkönigsonntag Letzter Sonntag im Kirchenjahr
L1: Ez 34,11-12.15-17 Psalm 23 L2: 1 Kor 15,20-26.28 Ev: Mt 25,31-46
8.45 Sonntags-Messe in der Kirche Kledering mit Caritas-Kollekte
9.00 Segensmesse in der Pfarrkirche Zwölfaxing für Geburtstags-und Ehe,
Jubilare und Neuzugezogene anschließend Agape
9.00 Sonntags-Messe in der Pfarrk. Mannswörth (für + Eltern Katharina und
10.00 Adventmarkt der Pfarre Mannswörth – offen bis 18 Uhr Josef Köfinger
10.00 Sonntags-Messe in der Pfarrkirche Schwechat mit Tauferneuerungs-
feier EK-Gruppe Donnerstag und Taufe von Juness El Maataoui & Paul Leiner
10.15 Familien-Wortgottesfeier in der Pfarrkirche Rannersdorf
19.00 Sonntags-Messe in der Pfarrkirche Schwechat

Prälat Leopold Ungar, der langjährige Präsident der Caritas Österreich, meinte:
„Manchmal habe ich den Eindruck, wir haben es mit der Nächstenliebe noch nie wirklich ernsthaft versucht…“