PGS live 29/2020

 Die im Sommer veröffentlichte vatikanische Instruktion hat Irritation und Ärger ausgelöst. Viele deutsche Bischöfe haben sichkritisch und zurückweisend zu Wort gemeldet. Von den österr. Bischöfen war leider praktisch nichts zu hören, auch nicht von unserem Erzbischof. Einige (auch unsere) stv. PGR-Vorsitzende haben einen Brief an unsere Diözesanleitung geschrieben:
„Wir sind überzeugt, dass verstärkter Klerikalismus ... folgenschwer wäre. Die ... spürbare Angst vor Veränderungen imRollenbild des Priesters und die damit verbundene Stärkung beharrender Kräfte sehen wir als Alarmsignal. ... Wir bitten Siedaher, ... Weiterentwicklungen von Strukturen und Verkündigung zuzulassen und zu fördern ... den Weg des gemeinsamenPriestertums ... auch immer mehr in der Realität zu leben und leben zu lassen. Und wir wünschen uns in diesem Sinn einsolidarisches Miteinander in gemeinsamer Verantwortung und Wertschätzung.“ Ich bin auf die Reaktionen gespannt!
Näheres bei unseren 4 stv. PGR-Vorsitzenden Barbara, Brigitte, Peter und Rosi.
Danke! Euer Pfarrer Werner

5 Jugendliche aus Rdf + 12ax empfingen am Sa in einer stimmungsvollen Feier, untermalt von mit-reißender Musik, das Sakrament der Firmung. Danke allen, die mitgefeiert und im Gebet begleitet haben!




Kaplan Suresh

 Kaplan Suresh nach 8 Jahren herzlich verabschiedet von der Pfarrgemeinde von Gersthof.



Und von uns herzlich begrüßt in unserer Pfarren-Gemeinschaft Raum Schwechat.

Unser neuer Kaplan Suresh Kumar Remalli wohnt seit Anfang September im Pfarrhof 12ax. Er stammt aus Indien und kam vor 8 Jahren nach Wien für ein Theologie-Doktoratsstudium, das er im Oktober abschließen wird. Suresh ist für unsere gesamte Pfarrengemeinschaft bestellt, im 1. Semester wird er vor allem in 12ax und Rdf-Kled tätig sein. Herzlich willkommen!

Euer Pfarrer Werner

PGS live 28/2020

 Die neuen Corona-bedingten Einschränkungen beherrschen die Schlagzeilen, ich bin gespannt auf die nächsten Wochen.

Trotzdem ist eigentlich weiterhin September als Schöpfungsmonat. Wo und wie könnten wir als einzelne und unsere Pfarren noch mehr zur Bewahrung der Schöpfung beitragen? Di, 22.9., ist wieder der alljährliche Europaweite Autofreie Tag: Schaffen wir es, an diesem oder/und anderen Tagen das Auto stehen zu lassen und uns (auch sonst) öfter zu Fuß / mit dem Fahrrad / mit den Öffis zu bewegen? www.schoepfung.at

Euer Pfarrer Werner